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Winterurlaub, Kur & Wellness, Sommerurlaub, Reisen

Lage der Slowakei:

Mitteleuropa (17° bis 22° östlicher Länge, 47° bis 49° nördlicher Breite)
Die Mitte und den Norden des Landes bedecken Gebirge (Karpatenbogen), für den Süden und Osten sind Ebenen typisch (wichtige landwirtschaftliche Gebiete).
Der bedeutendste slowakische Fluss, die Donau, verbindet die Hauptstadt der Slowakei mit zwei Hauptstädten der Nachbarstaaten – Wien und Budapest.
Höchster Punkt ist der Berg Gerlachovský štít - Gerlachspitze - (2.655 m ü.d.M.), tiefster Punkt der Fluss Bodrog (95 m ü.d.M.).
Nachbarländer der Slowakei und Grenzen:
  • Ungarische Republik (679 km)
  • Polnische Republik (597,5 km)
  • Tschechische Republik (265 km)
  • Österreich (127,2 km)
  • Ukraine (98 km)

Wissenswertes über die Slowakische Republik

  • Bezeichnung: Slowakische Republik (SR)
  • Gründung: 1. Januar 1993
  • Hauptstadt: Bratislava
  • Staatsordnung: Republik
  • Politisches System: parlamentarische Demokratie
  • Amtssprache: Slowakisch
  • Fläche: 49.035 km²
  • Einwohnerzahl: 5.413.548 zum 31.3.2009
  • Nationalitäten: Slowaken (85,8%), Ungarn (9,7%), Roma (1,7%), Tschechen (0,8%), Ruthenen, Ukrainer, Deutsche, Polen und sonstige (2%)
  • Währung: EURO seit 01.01.2009
  • Zeit: MEZ, Sommerzeit von März bis November

Klima in der Slowakei:

Die Slowakei liegt in der gemäßigten Klimazone mit Wechsel der vier Jahreszeiten. Die durchschnittliche Temperatur beträgt im Winter -2°C. Der kälteste Monat ist der Januar, das kälteste Gebiet die Hohe Tatra. In einigen Gebirgsteilen hält sich die Schneedecke im Durchschnitt 130 Tage im Jahr.
Die Durchschnittstemperatur liegt im Sommer bei 21°C. Die wärmsten Monate sind der Juli und August, das wärmste Gebiet ist die Donau-Ebene (Podunajská nížina).

Urlaubsregionen der Slowakei:

Die slowakischen Gebirge gehören zu den beliebtesten Fremdenverkehrszielen des Landes.
Obwohl die Slowakei kein Meer hat, in Europa sogar am weitesten vom Meer entfernt ist und nicht viele natürliche Seen hat, bietet das Land gute Wassersport- und Bademöglichkeiten. Es gibt zahlreiche künstliche Stauseen, die der Erholung dienen.
Wichtige Zentren der Erholung und Entspannung sind auch die Kurorte.
  • Slowakisches Paradies: erstreckt sich im Osten der Slowakei und ist eine touristisch außerordentlich anziehende Landschaft schöner Ebenen und Schluchten, mit rauschenden Wasserfällen und Karstgebilden.
  • Hohe Tatra: Das höchste Gebirge der Slowakei, die im Norden der Slowakei gelegene Vysoké Tatry (Hohe Tatra) mit dem höchsten Gipfel Gerlachovský štít (2654 m ü. d.m.) ist hinsichtlich der Ausdehnung das kleinste Hochgebirge Europas (daher die Bezeichnung „Miniaturalpen“), was jedoch die Naturschönheiten betrifft, so zählt es zu den interessantesten Erholungsgebieten Mitteleuropas.
  • Die Niedere Tatra ist nach der Hohen Tatra das zweithöchste Gebirge der Slowakei und ist zu jeder Jahreszeit ein gesuchtes Erholungsgebiet.
  • Der Stausee Orava, das sog. Arwameer, entstand durch künstliche Abdämmung des Flusses Orava im Norden der Slowakei wegen der sich oft wiederholenden Hochwasser. Er reicht bis zur slowakisch-polnischen Grenze. Inmitten des Stausees befindet sich die Insel Slanický ostrov – ein beliebter Ausflugsort.
  • Liptauer Meer: liegt in der Region Liptov, an der Straße von Liptovský Mikuláš nach Ružomberok. Hier liegt die gewaltige Wasserfläche des größten slowakischen Stausees, des Liptovská Mara (Liptauer Meer).
  • In den Pieniny, im Nordosten der Hohen Tatra gelegen, gehören zu den drei am meisten besuchten Lokalitäten – der herrliche Cañon des wilden Grenzflusses Dunajec, die nahezu 300 m tiefe Klamm Lesnícky potok und die Felsen Haligovské skaly.
  • Erholungsgebiet Slnava: ist das bekannteste sommerliche Erholungsgebiet im Westen der Slowakei mit dem weltbekannten Kurort Piešťany und dem Stausee Sĺňava.
  • Die Kleine Fatra gehört zu den landschaftlich wertvollsten Gebirgen der Slowakei. Es erstreckt sich im Nordwesten der Slowakei und ist zu jeder Jahreszeit voller Touristen.
  • Die Große Fatra an der Grenze zwischen der mittleren und nordwestlichen Slowakei ist ein gesuchtes Erholungsgebiet sowohl im Winter (dank der Skizentren) als auch im Sommer (dank der Touristik in den Tälern und auf dem Kamm und der kulturhistorischen Denkmäler im Vorgebirge).
  • Der Slowakische Karst bildet mit dem Aggtelek Karst in Ungarn das größte Karstgebiet in Mitteleuropa. Es nimmt eine Fläche von 600 km² ein und auf seinem Territorium befinden sich 1110 Höhlen und Klammen.

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Die Slowakei verfügt über eine Vielzahl beühmter Kurorte, der wohl bekannteste ist Piestany. Schon die Römer nutzten die heilsame Wirkung der zahlreichen Thermalwasserquellen, Mineralwässer und Heilschlämme. Die
zahlreichen Thermal- und Mineralwasserquellen
sowie die Heilschlammvorkommen ließen viele
Orte entstehen, in denen man sich der Heilung
und Linderung unterschiedlichster Schmerzen widmete.
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